Handeln Sie jetzt, um sich auf Stromausfälle und Notfälle vorzubereiten: Erstellen Sie einen Plan und besorgen Sie wichtige Vorräte, um die Sicherheit Ihrer Familie zu gewährleisten.
Besprechen Sie Ihren Evakuierungsplan mit Ihrer Familie und üben Sie ihn ein. Dazu gehört auch zu wissen, wo sich Notfallvorräte, Kontaktinformationen und wichtige Dokumente befinden.
Zu den wichtigen Gegenständen eines Notfallsets gehören ein batteriebetriebenes Radio, funktionierende Batterien, Taschenlampen, ein Erste-Hilfe-Kasten, zusätzliche Decken, Wechselkleidung, Wasserflaschen, haltbare Lebensmittel, externe Akkus und tragbare Ladegeräte.
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Sie werden per E-Mail, SMS oder Telefonanruf über Stromausfälle in Ihrer Region informiert.
Erstellen Sie Ihr Notfallset
Erstellen Sie einen Bereitschaftsplan für Notfälle für Ihre Familie. Listen Sie die wichtigsten Vorräte und deren Lagerorte auf. Berücksichtigen Sie dabei besondere Bedürfnisse von Säuglingen, älteren Menschen, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Haustieren. Teilen Sie den Plan mit jemandem außerhalb Ihres Haushalts.
- Erste-Hilfe-Kasten: Denken Sie auch an verschreibungspflichtige Medikamente – überprüfen Sie die Verfallsdaten.
- Medizinische Informationen: Kopien Ihrer Versicherungskarten und medizinischen Unterlagen.
- Hygieneartikel: Artikel wie Handdesinfektionsmittel und Feuchttücher.
- Wasser in Flaschen: Experten empfehlen 3,8 Liter pro Person und Tag.
- Taschenlampen und frische Batterien: Halten Sie zusätzliche Batterien für alle batteriebetriebenen Geräte bereit. Bewahren Sie sie an einem Ort auf, an dem Sie sie leicht finden können.
- Unverderbliche Lebensmittel: Wählen Sie Lebensmittel, die nicht gekocht oder erhitzt werden müssen.
- Manueller Dosenöffner: Wählen Sie einen Dosenöffner mit Sicherheitsschliff, der keine scharfen, gezackten Kanten hat.
- Kühlboxen und Kühlakkus: Halten Sie für den Fall eines längeren Stromausfalls ein paar davon bereit.
- Artikel für besondere Bedürfnisse: Dazu zählen Artikel für Säuglinge, Senioren oder Menschen mit Behinderungen.
- Batteriebetriebenes Radio oder Handkurbelradio: Ein Radio hält Sie über wichtige Eilmeldungen auf dem Laufenden.
- Externer Akku: Verwenden Sie einen Akku, um Mobiltelefone und andere elektronische Geräte aufzuladen.
- Telefonnummern: Halten Sie eine handschriftliche oder gedruckte Liste wichtiger Telefonnummern griffbereit (z. B. Krankenhaus, Arzt, Verwandte).
- Installieren Sie einen Überspannungsschutz, um elektronische Geräte besser zu schützen.
- Machen Sie sich mit den Versorgungsanschlüssen Ihres Zuhauses (Strom, Wasser und Gas) vertraut und lernen Sie, wie man sie abschaltet; halten Sie das dafür benötigte Werkzeug griffbereit. Falls hilfreich, bringen Sie eine Notiz an, die Ihnen hilft, sich im Notfall daran zu erinnern, wie Sie sie abschalten.
- Sichern Sie regelmäßig wichtige Arbeiten und Dateien auf Ihrem Computer.
- Machen Sie sich damit vertraut, wie Sie Ihre automatischen Garagentore oder Tore manuell öffnen können.
- Achten Sie darauf, dass der Tank bzw. Ladestand eines Fahrzeugs stets mindestens zur Hälfte gefüllt ist.
- Wenn Sie einen tragbaren Gas- oder Propangasgenerator haben, suchen Sie sich einen Ort im Freien aus, an dem Sie ihn bei einem Stromausfall sicher verwenden können. Verwenden Sie ihn niemals in Innenräumen.
Laden Sie diese Vorlage für Notfallkontaktdaten herunter und drucken Sie sie aus, um während eines Stromausfalls den Überblick über wichtige persönliche Informationen zu behalten: Notfallkontakte, Lagerorte für Vorräte und wichtige medizinische Informationen.
Nachdem Sie sie ausgefüllt haben, legen Sie sie auf Ihren Kühlschrank und teilen Sie für den Notfall eine Kopie mit jemandem außerhalb Ihres Haushalts.
Einige Menschen sind auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung angewiesen, um medizinische Geräte in ihrem Zuhause zu betreiben. Wir bemühen uns, Medical Baseline (MBL)-Kunden vor geplanten Wartungs- oder rotierenden Stromabschaltungen zu informieren.
- Unser Critical Care Backup Battery (CCBB)-Programm ist für berechtigte Kunden, die ein elektrisch betriebenes medizinisches Gerät benötigen, in einem Gebiet mit hohem Brandrisiko leben und derzeit einen MBL-Tarif haben, kostenlos erhältlich.
- Für Kunden, die nicht für das CCBB-Programm berechtigt sind, bieten wir über den SCE-Marktplatz Rückzahlungen für tragbare Stromerzeugungsanlagen und tragbare Generatoren an. Für Kunden, die die Programme MBL, California Alternate Rates for Energy (CARE) oder Strompreisunterstützung für Familien (FSPU) nutzen, stehen erweiterte Förderoptionen für Generatoren zur Verfügung.
- Erarbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Medizingerätelieferanten einen Notfall- oder Ausweichplan. Einige Unternehmen bieten für Notsituationen zusätzliche medizinische Geräte und andere Dienstleistungen an.
- Wenden Sie sich an Ihre örtliche Feuerwehr, um zu erfahren, ob diese eine Liste von Personen mit besonderen medizinischen Bedürfnissen führt. Wenn Sie sich in diese Liste eintragen, kann Ihnen im Notfall möglicherweise schneller geholfen werden.
- Bewahren Sie Notfalltelefonnummern griffbereit in Ihren Handykontakten und in der Nähe Ihres Festnetztelefons auf. Dazu gehören auch Ihr Arzt, die Polizei, die Feuerwehr und die Firma für dauerhafte medizinische Geräte (falls zutreffend).
- Entwickeln Sie einen Notfallplan, um im Falle eines längeren Stromausfalls an einen anderen Ort zu gelangen. Teilen Sie diesen Plan mit Familie, Freunden und weiteren Personen, die davon Kenntnis haben sollten.
Ein Generator kann bei einem Stromausfall die notwendige Notstromversorgung gewährleisten. Wenn Generatoren jedoch falsch eingesetzt werden, können sie eine ernsthafte Gefahr für Sie und unsere Mannschaften darstellen. Jedes Jahr werden Menschen bei Unfällen mit tragbaren Generatoren schwer verletzt oder getötet. Bevor Sie einen Generator in Betrieb nehmen, sollten Sie einen Elektriker konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie über die richtige Ausrüstung und eine sichere Installation für Ihr Zuhause oder Ihr Unternehmen verfügen.
Bei der Auswahl oder Verwendung eines Generators sollten Sie Folgendes unbedingt beachten:
- Tragbare vs. fest installierte Generatoren: Selbst ein ordnungsgemäß angeschlossener tragbarer Generator kann überlastet oder überhitzt werden, was die Generatorkomponenten belastet und zum Ausfall des Generators führen kann. Bei Stromausfällen sind dauerhaft installierte, stationäre Generatoren besser geeignet, um Ihr Zuhause oder Unternehmen mit Notstrom zu versorgen.
- Arbeiten Sie mit einem Elektriker zusammen: Wenn Sie sich entscheiden, einen Generator dauerhaft direkt an Ihr Zuhause oder Unternehmen anzuschließen, verlangt das kalifornische Gesetz, dass Sie zuerst SCE unter 1-800-655-4555 benachrichtigen. Die einzige empfohlene Methode zum Anschluss eines Generators an die Hausverkabelung ist die Beauftragung eines zugelassenen Elektrikers, der die ordnungsgemäße Einrichtung bestimmt und einen Stromübertragungsschalter installiert, der den nationalen, bundesstaatlichen und örtlichen Elektrovorschriften entspricht.
- Geräteoptionen: Wählen Sie einen Generator mit einer höheren Nennleistung, als Sie voraussichtlich benötigen werden. Diese wird am besten von einem Elektriker bestimmt.
- Hinweis: Tragbare Generatoren dürfen nicht in Innenräumen betrieben werden. Platzieren Sie Ihren Generator im Freien in einem gut belüfteten Bereich, fern von Fenstern, Türen und Lüftungsöffnungen, um eine Ansammlung von Kohlenmonoxid zu verhindern. Stellen Sie sicher, dass sich keine brennbaren Materialien oder Pflanzen in der Umgebung befinden und dass Kraftstoffe wie Benzin, Propan und Diesel sicher gelagert und gehandhabt wurden.
- Anschließen: Verwenden Sie ein robustes Verlängerungskabel für den Außenbereich, um elektrische Geräte an einen tragbaren Generator anzuschließen. Stellen Sie sicher, dass das Kabel eine höhere Nennleistung hat als die Summe der Leistungsaufnahme der angeschlossenen Geräte. Vergewissern Sie sich, dass das Kabel keine Schnitte oder Risse aufweist und dass der Stecker alle drei Stifte hat. Schließen Sie einen tragbaren Generator nicht an die Hausinstallation oder den Sicherungskasten Ihres Hauses an. Dies kann zu schweren Verletzungen oder einem Stromschlag führen.
- Sicherheitsrisiken: Beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise für Ihren Generator, um Gefahren wie Kohlenmonoxidvergiftung, Stromschlag, Elektroschock und Brand zu vermeiden. Verlegen Sie die Kabel nicht unter Teppichen oder Möbeln, da sich dort die Hitze stauen oder die Kabel unbemerkt beschädigt werden könnten, was eine Brand- oder Stromschlaggefahr darstellen kann.
- Vorsicht vor Rückspeisung: Versuchen Sie niemals, Ihr Zuhause mit Strom zu versorgen, indem Sie einen Generator an eine Wandsteckdose anschließen oder ihn provisorisch an den Verteilerkasten anschließen. Dies kann zu einer Rückspeisung führen, die äußerst gefährlich ist und für Sie, Ihre Nachbarn und die Beschäftigten des Energieversorgers, die in der Nähe an Stromleitungen arbeiten, die Gefahr eines Stromschlags birgt.
- Entwickeln Sie einen Business Continuity Plan (BCP), der die Rollen und Verantwortlichkeiten der Mitarbeitenden während eines Notfalls festlegt.
- Bestimmen Sie einen externen Treffpunkt für die Evakuierung und teilen Sie diesen allen Mitarbeitern mit.
- Erstellen Sie eine Liste der Geräte, die während eines Stromausfalls ausgeschaltet werden müssen, um Schäden zu vermeiden.
- Schulen Sie alle Mitarbeitenden vor Ort in der manuellen Bedienung der Sicherheitstore.
- Stellen Sie sicher, dass jeder weiß, wie man Versorgungsleistungen – einschließlich Strom, Wasser und Gas – sicher abschaltet und die richtigen Werkzeuge leicht zugänglich hält.
- Wenn Sie einen tragbaren Gas- oder Propangasgenerator haben, suchen Sie einen Ort im Freien, an dem Sie ihn bei einem Stromausfall sicher verwenden können – verwenden Sie ihn niemals in Innenräumen.
Wenn Sie planen, einen Notstromgenerator an das Stromnetz Ihres Gebäudes anzuschließen, benachrichtigen Sie bitte SCE unter der Telefonnummer 1-800-990-7788. Dies schützt unsere Mitarbeiter vor einer möglichen elektrischen Rückspeisung.
Ressourcen für Sicherheit und Support
Der Staat schreibt öffentliche Aufklärungsmaßnahmen zur Notfallvorsorge vor, die von den Gebührenzahlern finanziert werden.